Minecraft: Discord & Chill

Betreutes Zocken: Dienstag und Donnerstag 18 Uhr
Sonst Zocken: Klaro! Immer 24/7

Server-Adresse und weitere Informationen gibt es unter MEHR

Das wichtigste zuerst: Daten

Hier gehts zu den jeweiligen Servern:

Minecraft-Server (Version 1.15.2): minecraft.ejw-heilbronn.de
Discord-Server: discord.ejw-heilbronn.de bzw Invite-Code XFav4YA

 

 

Die Geschichte

Prolog

Die Welt steht Kopf, nichts ist mehr wie es war. Alles ist neu. Alles ist ungewohnt. Alles ist merkwürdig. Die Straßen der alten Welt sind wie leergefegt, nur wenige haschen durch die Gassen, um das Nötigste zu erledigen. Menschen, die sich einst freundlich grüßten und einen Plausch hielten, wechseln heute die Straßenseite, um sich möglichst nicht zu nahe zu kommen. Kein Mensch kann sagen wann und ob alles wieder wie früher wird. Nur eines ist sicher. Die Krise wird noch andauern. Soziales Miteinander wird reduziert oder gestrichen.

 

Eine Gruppe junger Pioniere und junger Pionierinnen möchte diesen Umstand so nicht hinnehmen und sucht nach einer Lösung, um trotz Krise beieinander zu sein. Es wird geforscht und recherchiert, alte Bücher werden von dicken Staubschichten befreit und durchgeblättert. Die Kommunikation von innovativen Strategien gestaltet sich als schwierig, bis unmöglich. Es werden Ideen ausgearbeitet und oft wieder verworfen. Trotz aller Bemühungen scheint eine schnelle Lösung, in dieser verrückten Welt zunehmend unmöglich.

 

Nach einer Unterhaltung einiger weniger Pioniere und Pionierinnen, die immer und immer wieder zu eben diesem Ergebnis kamen, wurde die Stimmung zunehmend verzweifelter. Aufgeben und Hinnehmen, war ein prägender Gedanke. Die Gebete für ein baldiges Ende der Krise wurden intensiver.

Die Gruppe wurde kleiner und kleiner. Es scheinen alles Optionen durchdacht worden zu sein, alle Bücher wurden zweimal durchforstet, alle Ideen verworfen.

 

Eine alte überlieferte Geschichte, die auch heute noch erzählt wird, sollte schließlich die Lösung bringen.

„Er sprach zu ihm: Ich bin derjenige, der dich gerettet hat, um dir dieses Land zu Eigen zu geben.“ In dieser Geschichte bekommt ein Mann von einem gnädigen Herrn, Land geschenkt, welches er mit seiner Familie besiedeln solle. Sie sollen sich nur an die Regeln dieses Herrn halten. Neues Land für einen neuen Anfang. Daraus entstand die ungewöhnliche Lösung!

Wenn ein Zusammenleben in dieser „Alten Welt“ nicht möglich ist, warum suchen wir uns dann nicht ein neues Land, eine „neue Welt“? Eine Welt ohne Krise? Eine Welt die wir gestalten können, wie es uns gefällt? Eine Welt mit unseren Regeln? Eine Welt in dem nicht das Auseinandersein, sondern das Miteinandersein im Vordergrund steht. Selbstverständlich ist dann immer noch alles neu und wenn Neues entsteht, gibt es neue Herausforderungen. Aber wer möchte schon eine Welt ohne Ecken und Kanten?

 

Die Pioniere trommelten alle Interessierten zusammen und machten sich auf die Reise in die „Neue Welt“.

 

Kapitel 1: Ein neuer Anfang – Ein neuer Bund

Nach langen Strapazen wurde ein Ort fernab von Krisen gefunden, unberührte Schöpfung, ein Ort, an dem die alte Krise keinen Platz finden konnte.

Vor den Pionieren und Pionierinnen lagen große Aufgaben, eine neue Gesellschaft musste formiert werden. Politische Systeme wurden etabliert. Es entstand der „Bund der neuen Welt“. Dieser klärt Verantwortungen und Regeln in der zusammengewürfelten Gemeinschaft.

 

Die Verantwortung für den großen Aufbau wurde an eine kleine Gruppe der älteren Pioniere übertragen. Diese setzen die Ziele für den Aufbau, an diesen arbeitet dann die Bund-Gemeinschaft zusammen.

 

Die ersten Tage sind geprägt von Aufgaben der Grundversorgung.

Es muss Infrastruktur aufgebaut werden. Es braucht ein Wegenetz und ein sinnvolles System der Gebietsverteilung, um Streit zu vermeiden. Die Lebensmittelversorgung muss für die Bund-Gemeinschaft gesichert werden. Es braucht Weizen und Fleisch. Auch Wolle wird dringend benötigt, um die Kleinsten zu wärmen und die kalten Nächte zu durchstehen.

Die Farmer brauchen Unterkünfte außerhalb der Stadt, um nicht Abend für Abend durch die gefährliche Nacht in die Stadt wandern zu müssen.

Ein Steinbruch ist das Kernelement der Stadtentwicklung, ohne Stein gibt es keine Häuser, ohne Erze keine Werkzeuge und auch keine Waffen.

Waffen die es im Kampf gegen die hiesige Skelettplage dringend bräuchte.

  1. Legt ein Wegenetz für unsere Stadt an
  2. Baut eine Farm für 20 Schweine (inkl. Farmhaus, Stall und Weide)
  3. Baut eine Farm für 20 Kühe (inkl. Farmhaus, Stall und Weide)
  4. Baut eine Farm für 20 Schafe (inkl. Farmhaus, Stall und Weide)
  5. Baut eine Getreidefarm außerhalb der Stadt
  6. Legt außerhalb der Stadt einen Steinenbruch (min. 100 Blocks breite), so Tief, dass wir Gold fördern können.
  7. Sammelt 500 Knochen

Es gilt nun Fußzufassen und erste Rückzugsorte zu schaffen.

 

 

Kapitel 2 - Von Gutem und Bösem

Die Gemeinschaft wächst und gedeiht. Die Pionierinnen und Pioniere konnten sich rasch in dieser veränderten Welt zurecht finden und ihre Zivilisation wuchs und wuchs.

Es gab von allem mehr als genug und die gesetzten Ziele konnten nicht nur erreicht sondern weit übertroffen werden. Gemeinsam waren sie stark und konnten alles erreichen.

Doch der schnelle Fortschritt benötigte immer mehr Ressourcen und die Pionierinnen und Pioniere beschlossen, ihr Lagersystem neu zu organisieren und noch stärker zusammen zu arbeiten an statt jeder für sich. Das schnelle Wachstum der Siedlung zehrte an den vorhandenen Ressourcen und Sie mussten schauen, dass sie vorsichtig und nachhaltig wirtschafteten und dabei auf die Gefahren achteten, die in der nach wie vor ungewohnten Umgebung lauerten.

Müde und erschöpft von der Arbeit sehnten sich die Pioniere nach Vergnügen und Spaß - es wurde beschlossen einen Festplatz mit Jahrmarkt zu errichten.

Der erste Kontakt mit anderen Bewohnern dieser Welt war freundlich und es konnten erste vertrauensvolle Bande geknüpft werden. Von den Bewohnern hörten Sie Geschichten über ein geheimes Anwesen tief im Wald, in dem Zauberer und Hexen leben sollten. Eine kleine Gruppe nahm sich vor, diesem Mythos der Dorfbewohner auf den Grund zu gehen.

Bei ihren Erkundungen der Welt stießen die Pioniere auf einen antiken Bauplan für ein Portal, das sie zu einem weit entfernten Ort brachte. Dort lauerten unvorstellbare Bedrohungen, die die Pioniere vor beinahe unbezwingbare Herausforderungen stellten, aber auch üppige Beute versprachen.

Erledigte Wochenaufgaben:

1. Errichtet eine Honigfarm

2. Baut ein Lagerhaus

 

Kapitel 3 - Auf zu noch mehr neuen Ufern

Die neu gesetzten Ziele waren für die Siedler doch schwerer zu erreichen, als sie zunächst dachten. Und so stellte sich allmählich ein Alltagstrott ein. Die Förster kümmerten sich um die Wälder, die Baumeister waren der Planung und dem Bau der neuen Gebäude beschäftigt und in den Minen um die Stadt herrschte reger Betrieb. Durch die neue Honigfarm und die anderen Betriebe fehlte es den Bewohnern an nichts.

Die einheimische Flora und Fauna verlor mit der Zeit immer mehr ihren Schrecken und die Pioniere wagten sich immer tiefer in die Wälder rund um ihre Heimat.

Das harmonische Treiben wurde jedoch plötzlich durcheinander gewirbelt, als ein Handelsschiff von weit her in der Bucht beim Lagerhaus der Siedler seinen Anker warf. Die Händler waren sehr freundlich und wurden von den Pionieren freudig empfangen und ein Handelsabkommen geschlossen. Es wurde beschlossen einen Hafen zu bauen, der sowohl für große Handelsschiffe als auch für kleine Ruderboote geeignet war. Um selbst besser Handel treiben zu können, nahmen sich die Pioniere vor, ein eigenes großes Schiff zu bauen.

Neue Wochenaufgaben:

1. Errichtet in der Bucht beim Lagerhaus einen Hafen, der sowohl für große Handelsschiffe als auch für kleine Ruderboote geeignet ist

2. Baut ein großes Schiff in der Bucht beim Lagerhaus (auf dem Wasser, nicht im Hafen)

 

Noch zu erledigen aus der letzten Woche:

1. Füllt das Lagerhaus mit 960 Holzstämme, 1280 Cobblestone, 320 Eisen, 320 Wolle, 1280 Cleanstone, 640 Kohle, und allem was ihr noch für Nützlich erachtet

2. Wald aufforsten südlich des Dorfes (Weil Luftqualität)

3. Sammelt 320 Sprengpulver (Nutzung: Geheim)

4. Sammelt 20x Ghast-Tränen

5. Sammelt 320x Lohenruten

6. Findet uns ein Waldanwesen (Bringt die Koordinaten) und einen Totem der Unsterblichkeit als Beweis

7. Entwerft und Errichtet ein Festplatz mit Jahrmarkt

 

Kapitel 4 - Es lebe das Leben!

Die Tristes, die der Alltag langsam mit sich bringt, schlägt den Pionieren allmählich aufs Gemüt.
So schön diese neue Welt und ihre Abenteuer auch sind, werden Stimmen nach einer Rückkehr lauter. Der Rat der Älteren hat allerdings Kunde aus der alten Welt erhalten. Diese sei noch weit entfernt von einem "alten Normalzustand". Rückkehr ist also vorerst ausgeschlossen.

In Gesprächen mit den abenteurmüden Pionieren wurde dem Rat der Ältesten aber klar, was es zu tun gibt.
Die Stadt braucht Bier! Die Stadt braucht Stadionwurst! Die Stadt braucht Fußball!

Die Stadt fordert ihr Recht auf Lebensfreude ein und so wurde beschlossen, dass ein Stadion errichtet werden soll und auch das nötige Bier muss irgendwo produziert werden. Die Zeiten der nüchternen Schufterei sind vorüber.

Um die Pioniere und die Stadt aber auch in den eher ekstatischen Zeit schützen zu können, braucht es weitere Sicherheitsmaßnahmen. Eine Stadtmauer soll errichtet werden um Schufte von Außen abzuhalten und der Plan "Stille Treppe" wurde entwickelt um mit den "Gefahren" von Innen umzugehen.

Außerdem haben unsere Kundschafter Neuigkeiten zum Waldanwesen in Erfahrung bringen können, diese möchten sie im Laufe der Woche dem Rat der Ältesten und allen Pionieren präsentieren. Die Erfüllung dieser unüberwindbaren Aufgaben scheint nun doch greifbar zu werden.

Wochenaufgaben

1. Sammelt 20x Ghast-Tränen
2. 
Findet uns ein Waldanwesen (Bringt die Koordinaten) und einen Totem der Unsterblichkeit als Beweis
3. 
Entwerft und Errichtet ein Festplatz mit Jahrmarkt

4. Errichtet eine Brauerei und bestückt sie mit Vorräten
5. Errichtet eine Stadtmauer
6. Setzt den Plan "Stille Treppe" um
7. Errichtet ein Fußballstadion (101x51 Blöcke)

 

 

 

 

Des Kundschafters Kunde

Der Kundschafter konnte aus alten Aufzeichnungen des Seehandels-Volkes wohl errechnen, wo sich das Waldanwesen befinden sollte.

Allerdings ist der Schulabschluss und der letzte Mathematik-Unterricht auch schon ein Weile her bei ihm.

Zumindest ist der Kompass richtig rum...