Station 1: Einzug nach Jerusalem

  • Der Einzug nach Jerusalem

     

     

  • Jesus ist mit seinen Jüngern im heutigen Israel unterwegs.

  • Das Passahfest möchten sie gerne in der Stadt feiern, in der der große Tempel steht, in Jerusalem!

  • Als sie dort ankommen, laufen die Leute zusammen, denn sie wollen Jesus sehen. Weil sie glauben dass er der Messias, der neue König ist, wollen sie, dass er wie ein König in die Stadt einziehen kann.

  • Sie bringen einen Esel.

  • Jesus zieht auf dem Esel in die Stadt ein.

  • Die Menschen sind begeistert, sie ziehen ihre Obergewänder aus und legen sie für den König auf die Straße. Sie jubeln Jesus zu: „Hosianna!“

  • Als sie in Jerusalem ankommen, schickt Jesus eine Jünger voraus, er soll das Passahmahl vorbereiten.

Station 2: Das Abendmahl

  • Das Abendmahl

     

     

  • Jesus möchte mit seinen Jüngern das Passahmahl feiern.

  • Als sie das Haus von der staubigen Straße betraten, setzte Jesus sich statt des Dieners an die Tür...

  • ...und wusch seinen Jüngern die Füße.

  • Gemeinsam feierten sie das Passahmahl.

  • Nach dem Essen nahm er das Brot, sprach ein Dankgebet, brach es in Stücke und sagte "Esst alle davon. Es ist das Zeichen dafür, dass sterben werde.Wir aber immer zusammen gehören werden. Vergesst das niemals"

  • Danach nahm er den Kelch mit dem Wein, sprach ein Dankgebet und sagte zu seinen Jüngern:“Nehmt und trinkt alle daraus. Es soll euch an mein Blut erinnern, mit dem eure Fehler vergeben werden. Es ist ein Zeichen dafür dass euch nichts mehr von Gott trennt"

  • Immer wenn ihr aus dem Kelch trinkt und das Brot brecht bin ich bei euch.

  • Tut das immer in Erinnerung an mich.

  • Doch dann sagte er noch: "Einer von euch der heute mit mir in die Schüssel taucht wird mich verraten"

Station 3: Im Garten Gethsemane

  • Im Garten Gethsehmane

     

     

  • Nach dem Essen, steigt Jesus mit seinen Jüngern auf den Ölberg, es ist schon Abend geworden.

  • Am Eingang des Garten Gethsemane, bittet er seine Jünger zu warten, zu wachen und für ihn zu beten.

  • Doch als er zurück kommt sind sie eingeschlafen.

  • Ihre Laternen brennen, doch die Jünger schlafen.

  • 3 Mal kommt er zurück, aber immer sind die Jünger wieder eingeschlafen.

  • Da lässt er sie schlafen und geht alleine in den Garten.

  • Im Garten betet Jesus zu seinem Vater, den er weiß was auf ihn zu kommt und hat Angst.

  • Er fleht: „Vater wenn es sein kann, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen, aber nicht mein Wille geschehe sondern deiner.“

  • Dann kommt Judas in den Garten, er hat Jesus verraten und wird von römischen Soldaten begleitet.

  • Judas geht auf Jesus zu und küsst ihn zur Begrüßung auf die Backe. Mit dem Bruderkuss verrät er den Soldaten wer Jesus ist.

  • Petrus ist aufgebracht. Er will Jesus retten, er nimmt einem Soldaten das Schwert weg und haut ihm ein Ohr ab.

  • Aber Jesus beruhigt Petrus und heilt das Ohr des Soldaten. Judas ist verzweifelt er erkennt jetzt seinen Fehler.

  • Friedlich lässt Jesus sich schließlich von den römischen Soldaten abführen.

Station 4: Bei Pilatus

  • Bei Pilatus

     

     

  • Die Soldaten bringen Jesus zu den Priestern.

  • Aber die sind ratlos, wollen nicht schuld sein an seinem Tod und schicken ihn zum römischen Stadthalter Pontius Pilatus.

  • Bei Pilatus wird Jesus geschlagen. Er soll gestehen, dass er neuer König werden will und ein Volksverhetzer ist.

  • Die römischen Soldaten verspotten den “König der Juden“ sie ziehen ihm einen roten “Königsmantel“ an und setzen ihm eine Krone aus Dornen auf.

  • Er wird zu Pilatus geführt doch der ist auch ratlos, da kommt ihm die Idee, dass es üblich ist am Festtag einen Gefangenen zu begnadigen.

  • So führen sie Jesus vor das Volk und holen Barnabas einen Mörder und Schwerverbrecher und Pilatus fragt: „Wen soll ich freigeben?“ Doch die Menge ruft: „kreuzigt Jesus!“

  • So verurteilt Pilatus Jesus zum Tod am Kreuz, doch auch er will nicht schuld sein und sagt: „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“

  • Auch Petrus geht zum Palast des Pilatus er möchte wissen was mit Jesus passiert. Als man ihn erkennt bekommt er Angst leugnet 3 Mal das Jesus kennt und ein Freund von Jesus ist.

Station 5: Die Kreuzigung

  • Die Kreuzigung

     

     

  • Jesus muss sein Kreuz selbst auf nach Golgatha tragen. Dort wird er ans Kreuz genagelt.

  • Drei Kreuze stehen heute auf Golgatha.

  • Drei Verbrecher haben wir heute gekreuzigt. Einer nahm mir mein Geld. Einer nahm mir mein Gut. Einer nahm mir meine Schuld.

  • Zwei Verbrecher hängen neben Jesus, der eine Verspottet ihn und sagt: „Wenn du der Messias bist dann steig doch herab von deinem Kreuz.

  • Der zweite erkennt den Messias und bittet: „Herr vergib mir meine Schuld, zu ihm sagt Jesus: „Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein."

  • Als Jesus Durst bekommt, stecken die Soldaten einen mit Essig getränkten Schwamm auf ein Ysoprohr und reichen ihn ihm.

  • Die Soldaten würfeln darum wer das Gewand von Jesus bekommen soll, denn es ist von oben her durch gewebt und sie wollen es nicht zerschneiden. Damit erfüllt sich eine Prophezeiung aus der heiligen Schrift.

  • Um 3 Uhr nachmittags wird plötzlich alles still, nichts regt sich mehr. Der Himmel verdunkelt sich und ein Sturm bricht los. Im Tempel zerreißt der Vorhang vor dem Allerheiligsten.

  • In diesem Moment stribt Jesus.

  • Noch am Abend wird Jesus vom Kreuz abgenommen.

  • Weil der Festtag beginnt, können sie Jesus nicht wie üblich bestatten, sie wickeln ihn nur schnell in ein Tuch und legen ihn in das Grab des Josef von Arimathäa.

Station 6: Am Grab

  • Am Grab

     

     

  • Nach drei Tagen als das Fest vorbei ist machen sich drei Frauen mit ihren Salbgefäßen auf den Weg zum Grab um den Leichnam zu salben.

  • Unterwegs überlegten sie noch, wie sie in das Grab hinein kommen sollten, da doch der große Stein davor gerollt war.

  • Als sie am Grab ankamen blieben sie überrascht stehen. Der Stein war beiseite geroll worden!

  • Sie gehen vorsichtig in das dunkle Grab hinein.

  • Erschrocken stellen sie fest, dass der Platz wo sie Jesus hingelegt hatten, leer ist.

  • Dort lagen nur die Tücher, in die der Leichnam gewickelt war.

  • Daneben stand eine Gestalt, die war ganz in weiße Gewänder gehüllt. Esagte zu den Frauen: "Fürchtet euch nicht!"

  • Der Engel sprach weiter: "Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Der, den ihr sucht ist nicht hier! Der Herr ist auferstanden von den Toten.

  • Weil Jesus am Kreuz für uns gestorben und am dritten Tag auferstanden ist von den Toten, dürfen auch wir in der Hoffnung leben, dass wir auferstehen werden, in seiner Herrlichkeit, wenn wir gestorben sind.

Station 7: Die Auferstehung